Splittingtarif

Mehr Chancen auf Splittingtarif auch für Homosexuelle-Paare

Splittingtarif auch für die Homosexuelle-Paare dafür haben 13 CDU-Bundestagsabgeordneten mit Unterstützung der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) eine Initiative gegründet.

Das Ziel ist die homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe steuerlich gleichzustellen und somit den Splittingtarif wie bei Ehegatten anwenden zu können.

Bei der eigenen Partei hat Kristina Schröder durch diese Unterstützung keine Freunde gemacht. Denn bereits beim Betreuungsgeld Weiterlesen

Kein Splittingtarif für nicht verheiratete Eltern

Gemeinsames Kind führt nicht zum Splittingtarif – nur verheiratete Ehegatten haben gesetzlichen Anspruch auf den Splittingtarif

Der Splittingtarif wird nur bei verheirateten Ehegatten angewendet. Hat ein nicht verheiratetes Paar gemeinsame Kinder und einen gemeinsamen Haushalt, so führt dies nicht zum Splittingtarif.

Der BFH hat in einem aktuellen Fall entschieden, dass nicht verheiratete Paare mit gemeinsamen Kindern keinen Anspruch auf den Splittingtarif haben und dies verstößt auch nicht gegen das Grundgesetz. Um den Splittingtarif anwenden zu können, muss man verheiratet sein.

In dem BFH Urteil (BFH-Urteil vom 21.3.2012, III B 52/11) ging es um ein Paar, welches gemeinsame Tochter hatte und die Kindesmutter wegen der Betreuung der Tochter zu Hause war und somit kein Geld verdienen konnte. Der Kläger beantragte die Zusammenveranlagung mit seiner Lebensgefährtin, da er eine Benachteiligung für Familien sah, weil der Splittingtarif nur für Verheiratete gilt und nicht für Familien mit gemeinsamen Kindern. Das Finanzamt lehnte diese ab und auch das Klageverfahren hatte keinen Erfolg.

Das der Splittingtarif nur bei Verheirateten angewendet werden kann, verstößt nicht Weiterlesen

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